Die Besetzung von Teletubbies umfasst 7 verzeichnete Rollen — Serie über 5 Staffeln mit 369 Folgen. Die Hauptrollen spielen Pui Fan Lee (Po (Stimme)), John Simmit (Dipsy (Stimme)) und Nikky Smedley (Laa-Laa (Stimme)). Die Serie stammt von Anne Wood und Andrew Davenport.


Serie · Großbritannien · Kids · Sci-Fi & Fantasy
Teletubbies
4,5TMDB170 Stimmen
- Erstausstrahlung
- 1997
- Laufzeit der Serie
- 1997–2001
- Staffeln
- 5
- Folgen
- 369
- Folgenlänge
- ca. 25 Minuten
- Genre
- Kids, Sci-Fi & Fantasy
- Produktionsland
- Großbritannien
- Idee
- Anne Wood und Andrew Davenport
- Sender
- PBS Kids und BBC Two
- Rollen im Cast
- 7
- IMDb
- tt0142055
Besetzung von Teletubbies: die Hauptrollen
369 FolgenPo (Stimme)Pui Fan Lee- Dipsy (Stimme)John Simmit
- Laa-Laa (Stimme)Nikky Smedley
118 FolgenTinky-Winky (Stimme)Dave Thompson- Tinky-Winky (Stimme)Simon Shelton
- Sun BabyJessica Smith
- Sun Baby (Stimme)Jessica Smith
Die vollständige Teletubbies Besetzung mit allen Nebenrollen steht darunter — insgesamt 7 verzeichnete Darsteller. Wer im Teletubbies Cast welche Figur übernimmt, zeigt die Tabelle Rolle für Rolle.
Wer spielt wen in Teletubbies?
- Po (Stimme)Pui Fan Lee
- Dipsy (Stimme)John Simmit
- Laa-Laa (Stimme)Nikky Smedley
- Tinky-Winky (Stimme)Dave Thompson
- Tinky-Winky (Stimme)Simon Shelton
- Sun BabyJessica Smith
- Sun Baby (Stimme)Jessica Smith
Die Figuren von Teletubbies im Überblick
Po (Stimme) wird von Pui Fan Lee gespielt. Po (Stimme) ist in allen 369 Folgen dabei.
John Simmit übernimmt die Rolle der Figur Dipsy (Stimme). Dipsy (Stimme) ist in allen 369 Folgen dabei.
Hinter Laa-Laa (Stimme) steht Nikky Smedley. Laa-Laa (Stimme) ist in allen 369 Folgen dabei.
Dave Thompson ist als Tinky-Winky (Stimme) zu sehen. Dave Thompson steht als Tinky-Winky (Stimme) in 118 Folgen vor der Kamera.
Tinky-Winky (Stimme) wird von Simon Shelton gespielt. Die Figur Tinky-Winky (Stimme) taucht in 251 Folgen auf.
Jessica Smith übernimmt die Rolle der Figur Sun Baby. 334 Folgen lang begleitet die Serie Sun Baby.
Hinter Sun Baby (Stimme) steht Jessica Smith. Sun Baby (Stimme) ist in allen 369 Folgen dabei.
Stab und Produktion von Teletubbies
| Aufgabe | Name |
|---|---|
| Idee | Anne Wood und Andrew Davenport |
Deutsche Synchronsprecher von Teletubbies
Die deutsche Fassung entstand bei Studio Hamburg Synchron GmbH, Hamburg. Dialogbuch und Dialogregie: Jan Harloff. Verzeichnet sind 5 Sprechrollen.
| Rolle | Schauspieler | Deutsche Stimme |
|---|---|---|
| Laa-Laa | Nikky Smedley | Tanja Dohse |
| Po | Pui Fan Lee | Kristina von Weltzien |
| Dipsy | John Simmitt | Sascha Draeger |
| Tinky-Winky | Shelton Simon | Monty Arnold |
| Erzähler | Tim Whitnall | Fabian Harloff |
Wer kennt sie nicht: die vier bunten, bauchigen Wesen aus dem Teletubbyland, die seit 1997 Kleinkinder in aller Welt in ihren Bann ziehen. Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po stolpern durch eine surreale Landschaft, schauen Filmchen auf ihren Bauchbildschirmen und sagen Dinge wie „Eh-oh!“ – mehr Plot gibt es eigentlich nicht. Die BBC-Kinderserie, produziert von Ragdoll Productions unter Anne Wood, war von Anfang an kein Schauspielerstück im klassischen Sinne. Und doch stecken echte Menschen in diesen Kostümen. Menschen, die man eigentlich nie zu Gesicht bekommt, deren Arbeit aber die Grundlage für eine der erfolgreichsten Kinderserien der Fernsehgeschichte bildet.
Die Besetzung von Teletubbies ist ein merkwürdiges Kapitel – sowohl in der Originalversion von 1997 als auch im Reboot von 2015 und der Netflix-Neuauflage von 2022. Man könnte meinen, dass das Casting bei einer Sendung, in der alle Darsteller unter dickem Schaumstoff verschwinden, keine große Rolle spielt. Aber weit gefehlt: Körpersprache, Bewegungsqualität und Timing entscheiden darüber, ob diese Figuren lebendig wirken oder wie roboterhafte Plüschtiere durch die Gegend taumeln. Spoiler: Das Ergebnis ist gemischt.
Die Besetzung von Teletubbies – viel Durchschnitt, wenig Glanz
Man muss ehrlich sein: Die Besetzung von Teletubbies ist kein Staraufgebot. Sie war es nie, und sie wird es nie sein. Das liegt in der Natur der Sache. Wer sein Gesicht hinter einem riesigen Plüschkopf versteckt und seinen Text durch einen Synchronsprecher ersetzen lässt, der kämpft von vornherein um Anerkennung in Schauspielkreisen.
Beim Reboot von 2015 und der Neuauflage wurden die Rollen teilweise neu besetzt, ohne dass dies groß für Aufsehen gesorgt hätte. Und das sagt eigentlich alles über den Stellenwert der einzelnen Darsteller in diesem Franchise.
Tabelle der Besetzung mit Bewertung
Hinweis: Synchronsprecher und Sprecher der deutschen Fassung sind in den vorliegenden Quellen nicht vollständig dokumentiert und werden daher nicht bewertet.
Simon Shelton – Tinky Winky
Simon Shelton ist wohl der bekannteste Name, wenn es um die Besetzung von Teletubbies geht – zumindest in der englischsprachigen Presse. Er übernahm die Rolle des lila, handtaschenliebenden Tinky Winky von Dave Thompson und brachte einen Tanzstil mit, der dem größten der vier Teletubbies eine gewisse Würde verlieh. Shelton hatte Erfahrung in Bewegungstheater, und man sieht es: Tinky Winky unter seiner Darstellung wirkt schwerfällig, aber absichtlich schwerfällig – wie ein gutmütiger Riese, der genau weiß, was er tut.
Ist das großes Schauspiel? Nein. Ist es handwerklich solide für ein Projekt dieser Art? Ja, durchaus.
Das Problem: Weil das Gesicht immer hinter dem Kostüm verschwindet und die Stimme von einem Synchronsprecher übernommen wird, bleibt die emotionale Verbindung zum Publikum immer mittelbar. Shelton liefert einen Körper, keine Seele. Das ist keine Kritik an ihm persönlich – das ist das strukturelle Problem dieser Kinderserie.
Bewertung: 6/10
Nikky Smedley – Laa-Laa
Nikky Smedley ist als Laa-Laa die Darstellerin, die am meisten aus den Einschränkungen des Kostüms herausholt. Laa-Laa – die gelbe Teletubby mit der Antenne in Schneckenform – ist von allen vier Figuren die ausdrucksstärkste in der Bewegung, und das ist kein Zufall. Smedley bringt eine Qualität in die Rolle, die man nur dann bemerkt, wenn man genau hinschaut: kleine Gesten, ein leicht koketter Kopfneigen, ein Rhythmusgefühl beim Tanzen.
Für eine Kinderserie, die von Zweijährigen konsumiert wird, ist das möglicherweise Overengineering. Aber aus handwerklicher Sicht ist Smedley die interessanteste Darstellerin der Originalbesetzung.
Wermutstropfen: Laa-Laa ist als Charakter so flach wie ein Pfannkuchen. Auch die begabteste Darstellerin kann keine Tiefe erschaffen, wo das Drehbuch keine vorgesehen hat.
Bewertung: 7/10
Pui Fan Lee – Po
Als Po zeigt sie eine Energie, die den kleinen roten Teletubby tatsächlich von den anderen abhebt. Po wirkt unter Lees Darstellung am spontansten, am unprediktabelsten – was bei einer Serie, in der jede Episode nach demselben Schema abläuft, eine beachtenswerte Leistung ist.
Dennoch: Ein Oscar ist nicht in Sicht. Die Rolle lässt schlicht zu wenig zu.
Bewertung: 7/10
John Simmit – Dipsy
John Simmit als Dipsy ist das, was man einen zuverlässigen Lückenfüller nennen könnte. Dipsy – der grüne Teletubby mit der geraden Antenne und einer Vorliebe für Hüte – hat in der Serie am wenigsten Profil von allen vier Hauptfiguren. Das spiegelt sich in der Darstellung wider. Simmit macht seinen Job. Er füllt das Kostüm. Er bewegt sich im Takt.
Mehr gibt es ehrlich gesagt nicht zu sagen.
Bewertung: 5/10
Nebenrollen – solide Arbeit oder reine Füllmasse?
Neben den vier Haupt-Teletubbies gibt es in der Serie noch Noo-Noo, den kleinen Staubsauger-Roboter, der durch das Teletubby-Haus fährt und gelegentlich Unfug macht. Noo-Noo ist eine Puppenfigur, kein von einem menschlichen Darsteller gespielter Charakter im klassischen Sinne – entsprechend gibt es hier wenig zu bewerten.
Die Sprecher und Synchronsprecher, die den Figuren ihre Stimmen leihen, sind in den verfügbaren deutschen Quellen nicht vollständig dokumentiert. Das ist bezeichnend: Die Stimme ist bei Teletubbies eigentlich das einzige Ausdrucksmittel, das nicht durch ein Ganzkörperkostüm gefiltert wird – und trotzdem findet sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum statt.
Was die Nebenrollen in den neueren Versionen der Serie angeht – Reboot 2015, Netflix-Neuauflage 2022 – so wurde geflissentlich darauf geachtet, dass alles ungefähr gleich klingt und aussieht wie immer. Keine unangenehmen Überraschungen, keine positiven Überraschungen. Nur: mehr vom Gleichen.
Filmografie – und immer wieder das Gleiche?
Schaut man sich die Karrieren der Teletubbies-Darsteller an, fällt eines auf: Wer einmal in einem Schaumstoffkostüm steckt, bleibt oft dabei. Das ist keine Kritik, sondern eine Beobachtung über die Mechanismen der Unterhaltungsindustrie.
- Pui Fan Lee – hat sich im britischen Kinderfernsehen als Präsenz etabliert, die über Teletubbies hinausgeht, unter anderem durch weitere CBeebies-Produktionen.
- Nikky Smedley – trat in verschiedenen Bühnenproduktionen auf.
Aber die meisten Namen in der Besetzung von Teletubbies tauchen in der IMDB vor allem im Zusammenhang mit dieser einen Serie auf. Das ist typisches Typecasting der unangenehmsten Sorte: Man wird auf eine Rolle reduziert, die nicht einmal das eigene Gesicht zeigt.
Ragdoll Productions und Anne Wood haben mit Teletubbies ein Franchise geschaffen, das seit 1997 läuft, durch Reboot und Netflix-Streaming weiterlebt – aber die Darsteller bleiben austauschbare Rädchen in einer gut geölten Kinderserie-Maschine.
Funktioniert die Besetzung wirklich? Eine ehrliche Einschätzung
Die kurze Antwort: Ja, aber nicht aus den Gründen, die man als Filmkritiker gerne hätte.
Die Besetzung von Teletubbies funktioniert, weil das Zielgruppe-Kalkül aufgeht. Zweijährige beurteilen keine schauspielerische Tiefe. Sie reagieren auf Farben, Bewegungen, Wiederholungen und Stimmen. In diesem Kontext ist das Cast exakt richtig gewählt: körperlich belastbar, bewegungsgeschult, anpassungsfähig.
Die Chemie zwischen den vier Darstellern ist – soweit man das unter Kostümen beurteilen kann – funktional. Es gibt keine spürbaren Spannungen, keine störenden Ungleichgewichte. Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po agieren als Ensemble, das aufeinander eingespielt ist.
Was fehlt: jede Form von Überraschung. Keine Szene, in der ein Darsteller über sich hinauswächst. Keine Chemie, die knistert. Keine Leistung, über die man am nächsten Tag noch nachdenkt.
Das Cast ist ein Handwerk-Cast. Solide, zweckorientiert, uninspiriert.
Warum mittelmäßiges Schauspiel heute oft ausreicht
Das ist die eigentlich wichtige Frage, und sie geht weit über Teletubbies hinaus.
Streaming-Plattformen wie Netflix haben den Markt für Kinderinhalte radikal verändert. Wo früher BBC und CBeebies Qualitätsstandards setzen mussten, weil sie ein begrenztes Sendezeitfenster hatten, produzieren Streamingdienste heute Content am laufenden Band. Quantität schlägt Qualität. Hauptsache, es gibt immer etwas Neues in der Playlist.
In diesem Umfeld ist die Besetzung von Teletubbies symptomatisch für eine breitere Entwicklung: Mittelmäßiges Schauspiel reicht aus, solange die Marke stimmt. Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po sind weltbekannte Figuren. Wer sie spielt, ist nahezu irrelevant – das Publikum kommt wegen der Kostüme, der Farben, des Nostalgiefaktors.
Das ist kein Vorwurf an die Darsteller. Es ist ein strukturelles Problem der modernen Unterhaltungsindustrie: Bekannte Gesichter – oder in diesem Fall: bekannte Kostüme – ersetzen echte Qualitätsdebatten. Der Cast wird zur Nebensache. Die Figur zur Marke. Das Schauspiel zum Anhängsel.
Und solange die Einschaltquoten stimmen und die Netflix-Nutzerzahlen passen, wird sich daran nichts ändern.
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Häufige Fragen zur Besetzung von Teletubbies
Wer spielt Po (Stimme) in Teletubbies?
Po (Stimme) wird von Pui Fan Lee gespielt. Pui Fan Lee steht in 369 Folgen vor der Kamera.
Wer spielt Dipsy (Stimme) in Teletubbies?
Dipsy (Stimme) wird von John Simmit gespielt. John Simmit steht in 369 Folgen vor der Kamera.
Wer spielt Laa-Laa (Stimme) in Teletubbies?
Laa-Laa (Stimme) wird von Nikky Smedley gespielt. Nikky Smedley steht in 369 Folgen vor der Kamera.
Wer spielt Tinky-Winky (Stimme) in Teletubbies?
Tinky-Winky (Stimme) wird von Dave Thompson gespielt. Dave Thompson steht in 118 Folgen vor der Kamera.
Wie viele Schauspieler hat Teletubbies?
Für Teletubbies sind 7 Rollen verzeichnet. Die zentralen Rollen spielen Pui Fan Lee, John Simmit und Nikky Smedley.
Von wem stammt Teletubbies?
Die Serie stammt von Anne Wood und Andrew Davenport.
Wie viele Staffeln hat Teletubbies?
Teletubbies umfasst 5 Staffeln mit insgesamt 369 Folgen.
Wer spricht Laa-Laa in der deutschen Fassung von Teletubbies?
Laa-Laa wird in der deutschen Synchronfassung von Tanja Dohse gesprochen. Im Original spielt Nikky Smedley die Rolle.
Wer spricht Po in der deutschen Fassung von Teletubbies?
Po wird in der deutschen Synchronfassung von Kristina von Weltzien gesprochen. Im Original spielt Pui Fan Lee die Rolle.
Wer spricht Dipsy in der deutschen Fassung von Teletubbies?
Dipsy wird in der deutschen Synchronfassung von Sascha Draeger gesprochen. Im Original spielt John Simmitt die Rolle.
Besetzung, Stab und Werkdaten stammen aus der TMDB-Datenbank und wurden am 12.08.2026 geprüft. Die Angaben zur deutschen Synchronfassung stammen aus der Deutschen Synchronkartei. Die Einschätzungen im Textteil sind die Meinung der Redaktion.



