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Besetzung von Mit Schirm, Charme und Melone

Wer kennt sie nicht, die britische Kultserie, die in den 60er Jahren die Fernsehwelt auf den Kopf stellte? Mit Schirm, Charme und Melone – im Original The Avengers – lief von 1961 bis 1969 auf ITV und wurde zu einer der einflussreichsten Agentenserien überhaupt. Ein distinguierter Herr mit Melone, ein paar schlagkräftige Damen an seiner Seite, dazu Thriller-Atmosphäre und britischer Humor. Klingt nach einer perfekten Formel. Und ja, teilweise funktioniert sie auch. Aber wenn man die Besetzung von Mit Schirm, Charme und Melone etwas genauer unter die Lupe nimmt, wird schnell klar: Es war nicht alles Gold, was glänzte. Manche Hauptdarsteller trugen die Serie auf ihren Schultern – andere hingen einfach dran.

Die Besetzung von Mit Schirm, Charme und Melone – viel Durchschnitt, wenig Glanz

Seien wir ehrlich: Die Originalbesetzung der britischen Fernsehserie ist untrennbar mit zwei Namen verbunden – Patrick Macnee und Diana Rigg. Alles andere ist, mit etwas Abstand betrachtet, relativ austauschbar. Das Casting war in seiner Zeit sicherlich mutig, gerade was die Wahl der weiblichen Hauptrollen anging. Aber mutig bedeutet nicht automatisch brillant.

Die Serie wechselte mehrfach ihre weibliche Hauptdarstellerin, was man einerseits als frisches Konzept verstehen kann – andererseits aber auch schlicht als Ausdruck davon, dass die Produktionsmacher selbst nicht immer wussten, was sie wollten. Honor Blackman als Cathy Gale war interessant, Diana Rigg als Emma Peel war ikonisch, und Linda Thorson als Tara King war… vorhanden. Das sagt eigentlich schon alles.

Der Cast der Serie insgesamt – Haupt- und Nebenrollen eingeschlossen – lieferte solide Fernseharbeit ab, die für die damaligen Verhältnisse durchaus respektabel war. Wer aber heute zurückschaut, erkennt: Viele Darsteller waren gut genug für das TV-Format ihrer Zeit, aber weit entfernt von dem, was wir heute als schauspielerische Tiefe bezeichnen würden. Typecasting, flache Charakterentwicklung und eine gewisse Wiederholbarkeit prägen das Bild.

Und dann gab es 1998 noch den Kinofilm – mit Uma Thurman, Ralph Fiennes und Sean Connery –, der beweist, dass ein prominenter Cast allein überhaupt nichts garantiert. Aber dazu später mehr.

Tabelle der Besetzung mit Bewertung

Schauspieler Rolle Bewertung Kommentar
Patrick Macnee John Steed 8/10 Der Anker der ganzen Serie – charmant, präzise, verlässlich
Diana Rigg Emma Peel 8/10 Die einzig wirklich unverzichtbare Besetzungsentscheidung der Serie
Honor Blackman Cathy Gale 7/10 Stark für ihre Zeit, heute etwas blass im Vergleich
Linda Thorson Tara King 5/10 Nett, aber kein Vergleich zu ihren Vorgängerinnen
Ralph Fiennes John Steed (Film 1998) 5/10 Fehl am Platz – zu steif, zu wenig Selbstironie
Uma Thurman Emma Peel (Film 1998) 4/10 Miscast auf ganzer Linie
Sean Connery Sir August de Wynter (Film 1998) 5/10 Connery being Connery – nicht mehr, nicht weniger

Lesen Sie auch den Artikel über die Besetzung von Kingsman – eine weitere britische Agentenserie mit ähnlichem Stilbewusstsein und ebenso diskutablem Casting.

Die Hauptdarsteller im kritischen Blick

Patrick Macnee als John Steed

Patrick Macnee ist John Steed. Punkt. Man kann das kaum trennen, und das ist sowohl sein größter Verdienst als auch sein Problem. Macnee spielte den eleganten Geheimagenten mit Melone, Regenschirm und unerschütterlicher Contenance über die gesamte Laufzeit der Serie hinweg – und das mit einer Konsistenz, die man selten sieht.

Er war kein Schauspieler, der durch emotionale Ausbrüche oder dramatische Monologe beeindruckte. Seine Stärke lag in der Subtilität: eine gehobene Augenbraue hier, ein trockener Kommentar dort. Das funktionierte deshalb so gut, weil Macnee offensichtlich verstanden hatte, was die Serie brauchte – nämlich jemanden, der das Absurde mit vollkommenem Ernst spielt.

Schwäche? Er konnte kaum aus seiner Steed-Schale heraus. Wer andere Rollen von Macnee kennt, weiß: John Steed war kein Charakter, den er spielte – er war einfach er selbst, leicht verfeinert. Das ist natürlich, aber als schauspielerische Meisterleistung würde ich es nicht bezeichnen.

Bewertung: 8/10

Diana Rigg als Emma Peel

Wenn es eine Besetzungsentscheidung gibt, die Mit Schirm, Charme und Melone wirklich unsterblich gemacht hat, dann war es Diana Rigg als Emma Peel. Rigg brachte etwas mit, das ihre Vorgängerinnen und Nachfolgerinnen nicht hatten: echte schauspielerische Intelligenz kombiniert mit körperlicher Präsenz und einem Humor, der nie aufgesetzt wirkte.

Emma Peel war in einer Zeit, in der Frauen im Fernsehen hauptsächlich dekorativ waren, eine bemerkenswerte Figur – kompetent, selbstbewusst, gleichwertig. Und Rigg spielte das nicht als politisches Statement, sondern einfach als Tatsache. Das war klug.

War sie perfekt? Nein. Manche Episoden zeigen deutlich, dass die Drehbücher ihr keine echte Tiefe ließen. Rigg tat das Beste aus dem Material, das ihr gegeben wurde – aber das Material war oft dünn. Dass sie trotzdem so stark in Erinnerung bleibt, spricht für sie, nicht für die Schreiber.

Bewertung: 8/10

Honor Blackman als Cathy Gale

Honor Blackman verdient mehr Respekt, als sie heute bekommt. Als Cathy Gale war sie die erste der kämpfenden Partnerinnen von John Steed – und für 1962 war das schlicht revolutionär. Eine Frau, die Judo beherrschte, Lederkostüme trug und dem männlichen Hauptdarsteller auf Augenhöhe begegnete? Das war damals alles andere als selbstverständlich.

Trotzdem muss man ehrlich sein: Im Vergleich zu Diana Rigg wirkt Blackman heute etwas schematisch. Cathy Gale hatte weniger Witz, weniger Leichtigkeit. Blackman spielte die Rolle ernst und geerdet – was für die frühen Staffeln passte, aber auch erklärt, warum die Serie mit Rigg einen qualitativen Sprung machte.

Ihr Abgang zur Bond-Rolle als Pussy Galore in Goldfinger war nachvollziehbar. Und ehrlich gesagt war das für Mit Schirm, Charme und Melone kein Drama.

Bewertung: 7/10

Linda Thorson als Tara King

Ah, Linda Thorson. Die letzte der drei großen Partnerinnen – und leider die schwächste. Das ist keine besonders harte Kritik, denn sie hatte schlicht das Pech, nach Diana Rigg kommen zu müssen. Das wäre für die meisten Schauspielerinnen eine unlösbare Aufgabe gewesen.

Thorson spielte Tara King jünger, weniger erfahren, ein bisschen verletzlicher als ihre Vorgängerinnen. Das war als Konzept vielleicht interessant – wirkte aber in der Praxis oft wie eine Degradierung der Figur. Tara King war keine Partnerin auf Augenhöhe, sie war eher ein Schützling. Das mochte 1968/69 noch zeitgemäß erschienen sein; heute ist es schwer anzuschauen.

Thorson selbst spielte das brav und ohne größere Fehler – aber eben auch ohne Funken.

Bewertung: 5/10

Einen ähnlich ernüchternden Blick auf ein Ensemble lohnt sich auch beim Lesen über die Besetzung von Wanted – wo Starpower und tatsächliche Leinwandchemie ebenfalls auseinanderfallen.

Ralph Fiennes als John Steed (Film 1998)

Sprechen wir über den Elefanten im Raum: den Kinofilm von 1998 unter der Regie von Jeremiah Chechik. Ralph Fiennes als John Steed – auf dem Papier klingt das gar nicht so absurd. Fiennes ist ein talentierter Schauspieler, zweifellos. Aber er ist zu ernst, zu glattgebügelt, zu sehr Ralph Fiennes, um Steed wirklich zu verkörpern.

Wo Macnee Steed mit trockenem Witz und entspanntem Charme spielte, wirkt Fiennes wie jemand, der versucht, eine Stilbeschreibung umzusetzen. Technisch korrekt, aber seelenlos. Die nötige Selbstironie, das leichte Augenzwinkern – das fehlt fast vollständig.

Der Film war ein kommerzielles und kritisches Desaster, und Fiennes’ steife Interpretation ist kein kleiner Teil davon.

Bewertung: 5/10

Uma Thurman als Emma Peel (Film 1998)

Uma Thurman als Emma Peel ist das, was Kritiker höflich als „Fehlbesetzung” und weniger höflich als „Katastrophe” bezeichnen würden. Thurman hatte zu diesem Zeitpunkt mit Pulp Fiction und Batman & Robin bereits bewiesen, dass sie extrem variables Material liefern kann. Leider landete der Mit Schirm, Charme und Melone-Film klar in der zweiten Kategorie.

Thurman spielt Emma Peel als eine Art Modepuppe in Leder – optisch vielleicht passend, charakterlich leer. Die Chemie mit Fiennes? Kaum vorhanden. Der Witz, den Rigg mühelos ausstrahlte? Fehlt komplett. Es wirkt, als hätte Thurman die Original-Serie nie gesehen – oder als hätte es ihr einfach niemand erklärt.

Bewertung: 4/10

Sean Connery als Sir August de Wynter (Film 1998)

Sean Connery als Bösewicht – theoretisch nicht die schlechteste Idee. Connery hatte Erfahrung im Spionagegenre, ein natürliches Charisma und die nötige Präsenz für einen Antagonisten. In der Praxis spielt er Sir August de Wynter aber genau so, wie er alles spielt: als Sean Connery. Mit schottischem Akzent, stoischer Würde und einem Hauch von „ich tue euch einen Gefallen, dass ich überhaupt hier bin”.

Immerhin wirkt er nicht völlig fehl am Platz wie seine Kollegen. Aber als wirklich bedrohlicher Antagonist? Eher nicht.

Bewertung: 5/10

Nebenrollen – solide Arbeit oder reine Füllmasse?

Die Nebenrollen der Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone sind, um es direkt zu sagen, weitgehend Füllmasse. Das liegt nicht an mangelndem Talent der Darsteller, sondern am Format selbst: Eine Episodenserie mit wechselnden Gästen und kaum wiederkehrenden Nebenfiguren bietet schlicht wenig Raum für Entwicklung.

Die Gastrollen wurden meist von soliden britischen Charakterdarstellern besetzt – jene verlässlichen Arbeiter des britischen Fernseh- und Filmbetriebs, die man in jeder Produktion der Ära findet. Technisch kompetent, gelegentlich sogar überraschend gut, aber in der Regel völlig vergessen, sobald die Episode vorbei ist.

Wer positiv auffällt? In einzelnen Episoden gibt es durchaus Gastauftritte, die das Niveau der Serienhandlung kurz anheben – meistens jene Darsteller, die dem Absurden der Geschichte mit echtem Engagement begegnen statt es abzuarbeiten. Aber das sind Ausnahmen.

Insgesamt gilt: Die Nebenbesetzung der Serie spiegelt den Standard britischer Serienproduktion der 60er Jahre – handwerklich ordentlich, kreativ selten inspiriert.

Filmografie – und immer wieder das Gleiche?

Patrick Macnee spielte John Steed. Danach spielte er… hauptsächlich Varianten von John Steed. Das ist das klassische Typecasting-Problem, das viele Darsteller erfolgreicher Serien ereilt. Einmal in einer ikonischen Rolle etabliert, wird man darauf reduziert – von den Produzenten, vom Publikum, und irgendwann auch von sich selbst.

  • Patrick Macnee: John Steed in Mit Schirm, Charme und Melone (1961–1969) – danach hauptsächlich Variationen derselben Figur.
  • Diana Rigg: Emma Peel in Mit Schirm, Charme und Melone, anschließend bedeutende Bühnen- und Filmkarriere, zuletzt Lady Olenna Tyrell in Game of Thrones.
  • Honor Blackman: Cathy Gale in Mit Schirm, Charme und Melone, Pussy Galore in Goldfinger – danach markante Einzelrollen, aber keine kontinuierliche Hauptkarriere.
  • Linda Thorson: Tara King in Mit Schirm, Charme und Melone – danach weitgehend aus dem Bewusstsein des Publikums verschwunden.

Diana Rigg schaffte es, dem Stempel zu entkommen. Nach Mit Schirm, Charme und Melone hatte sie eine bemerkenswerte Bühnen- und Filmkarriere und bewies, dass echtes Talent sich nicht auf eine Rolle reduzieren lässt. Sie ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Für den Kinofilm gilt ähnliches: Sowohl Fiennes als auch Thurman behandelten das Projekt offensichtlich als Pflichtübung – und man sieht es.

Wer sich für ähnliche Ensembleprobleme bei Fortsetzungen interessiert, findet in unserem Artikel über die Besetzung von Die Unfassbaren 3 vergleichbar ernüchternde Erkenntnisse.

Funktioniert die Besetzung wirklich? Eine ehrliche Einschätzung

Die Antwort ist, wie so oft: Es kommt darauf an.

In der klassischen Fernsehserie funktioniert die Besetzung am besten in den Staffeln mit Diana Rigg als Emma Peel. Die Chemie zwischen Rigg und Macnee ist das Herzstück der Serie – leicht, spielerisch, mit dem richtigen Gleichgewicht zwischen Spannung und Ironie. Diese Staffeln tragen die Serie, und sie tun es vor allem deshalb, weil zwei Darsteller gefunden wurden, die sich gegenseitig ergänzten.

Mit Honor Blackman funktionierte die Dynamik anders – schwerer, ernster, aber durchaus glaubwürdig. Mit Linda Thorson verlor die Serie spürbar an Energie, weil die Protagonistin-Antagonistin-Struktur aus dem Gleichgewicht geriet: Steed dominant, Tara King reagierend.

Beim Kinofilm von 1998 funktioniert die Besetzung schlicht nicht. Fiennes und Thurman erzeugen keine Chemie, spielen aneinander vorbei, und das Ergebnis ist eine Produktion, die trotz prominentem Cast vollständig scheitert. Das ist lehrreich: Ein großes Cast-Budget ersetzt keine Casting-Intelligenz.

Warum mittelmäßiges Schauspiel heute oft ausreicht

Wer heute Streaming-Serien schaut, stellt manchmal fest, dass es gar nicht mehr so viel braucht, um als Schauspieler als „gut” zu gelten. Bekannte Gesichter ziehen Abonnenten, Algorithmen belohnen Klicks, und Produktionsfirmen setzen lieber auf Marken als auf Talent.

Mit Schirm, Charme und Melone ist in diesem Kontext interessant: Es war eine Serie, die in Teilen wirklich auf Chemie, Timing und schauspielerisches Gespür angewiesen war. Macnee und Rigg funktionieren nicht, weil sie Superstar-Gagen bekamen – sie funktionieren, weil sie das Material verstanden und miteinander arbeiten konnten.

Der Kinofilm von 1998 zeigt dagegen, was passiert, wenn man diesen Ansatz aufgibt: Man nimmt eine Handvoll bekannter Namen, zahlt viel Geld, dreht ein teures Kostümprojekt – und am Ende schaut niemand hin. Uma Thurman und Ralph Fiennes waren 1998 beide auf dem Höhepunkt ihrer Bekanntheit. Trotzdem war der Film ein Desaster.

Das ist keine zufällige Beobachtung. Es ist ein Muster. Und dieses Muster wiederholt sich in der modernen Streaming-Industrie täglich. Produktionen setzen auf Wiedererkennungswert statt auf Passgenauigkeit. Das Ergebnis: viel mittelmäßiges Schauspiel, das gerade ausreicht, um eine Staffel zu füllen – aber nicht genug, um in Erinnerung zu bleiben.

Mit Schirm, Charme und Melone in seinen besten Momenten beweist, dass es besser geht. Dass man es damals manchmal auch schlechter machte, sollte uns wenigstens ehrlich beschäftigen.

Häufig gestellte Fragen

Wer spielt in Mit Schirm, Charme und Melone die Hauptrolle?

Die zentrale Figur John Steed wird in der gesamten Laufzeit der Serie von Patrick Macnee gespielt. Seine weiblichen Partnerinnen wechseln: Honor Blackman spielte Cathy Gale, Diana Rigg Emma Peel und Linda Thorson Tara King.

Wer ist der beste Schauspieler in Mit Schirm, Charme und Melone?

Diana Rigg als Emma Peel. Kein anderer Darsteller hat der Serie so einen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt – und das mit echtem schauspielerischem Können, nicht nur mit Optik.

Wie gut ist die Besetzung des Kinofilms von 1998?

Ehrlich? Enttäuschend. Ralph Fiennes wirkt fehl am Platz, Uma Thurman ist miscast, und der Film beweist, dass großartige Namen keine großartige Chemie garantieren. Sean Connery als Bösewicht rettet nichts.

Lohnt es sich, Mit Schirm, Charme und Melone anzuschauen?

Die klassische britische Fernsehserie – vor allem die Staffeln mit Diana Rigg – ja, durchaus. Der Kinofilm von 1998 ist allenfalls als Warnung vor schlechtem Casting interessant.

Warum wurde die weibliche Hauptrolle in der Serie mehrfach neu besetzt?

Die Gründe variierten: Honor Blackman verließ die Serie für die Bond-Rolle in Goldfinger, Diana Rigg entschied sich nach zwei Staffeln für andere Projekte. Linda Thorson übernahm als letzte die Rolle der weiblichen Hauptdarstellerin bis zum Ende der Serie 1969.

Gibt es nennenswerte Synchronsprecher in der deutschen Fassung?

Die deutsche Synchronfassung der Serie hat durchaus ihren eigenen Charme, ist aber für viele Kenner nur zweite Wahl gegenüber dem englischen Original – wo Timing und Tonfall der Darsteller ungefiltert zur Geltung kommen.

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